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Destinations - Nordamerika - Okt. 2009

Ein Clubhaus, grösser als das Weisse Haus

Wer von Florida spricht, denkt meistens an den Süden. Aber Florida hört nicht bei Orlando oder Tampa auf, der Nordosten ist für Golfende mindestens ebenso reizvoll.

Im World Golf Village mit zwei tollen Golfplätzen überragt die World Golf Hall of Fame mit dem spannenden Museum die ganze Umgebung.

Das Clubhaus des TPC Sawgrass braucht weltweit keinen Vergleich zu scheuen.

Das 17. Loch des Stadium Courses im TPC Sawgrass.

Junge Gänse geniessen den schattigen Abschlag.

Der King&Bear Course stellt an die Golfer hohe Anforderungen.

In Florida gehört ein Inselgrün schon fast zum guten Ton.

Ponte Vedra Inn & Club zeigt Flagge. Hier war schon der Ryder Cup zu Gast.

Der Lagoon Course in Ponte Vedra macht einem das Leben nicht besonders schwer.

Das Schlussloch des St. John – ein Platz der absoluten Spitzenklasse.

Wenn Golfregeln «Blüten treiben».

Wer hier verewigt ist, hats im Golf zu etwas gebracht.

Regelkonform? Diese Frage stellte man sich früher noch nicht so oft.

Francis Ouimet, der 1. Amateur-Sieger am US Open, und sein legendärer Caddy Eddie Lowery vor der Hall of Fame.

Die Hall of Fame thront über dem World Golf Village bei St. Augustine.

Ein Markenzeichen, wie hier vor dem Ponte Vedra Inn.

Aunt Kate - Hier lässt sich das Leben geniessen.

Für die Touristen wird in St. Augustine täglich eine historische Wachtablösung nachgespielt.

St. Augustine ist der älteste immer von Europäern besiedelte Ort in Nordamerika.

Flagler College - Das alte Gebäude wurde vor gut 40 Jahren von einem Spital in eine private Kunstschule umgewandelt.

Florida’s First Coast of Golf», so nennt sich die Region im Nordosten des «sunshine state» stolz. Und sie hat allen Grund, denn «first» bezieht sich nicht nur auf die Qualität der Golfplätze, sondern auch auf deren Geschichte.


Zudem ist die Gegend auch bekannt für ihre wunderschönen, schier unendlichen Sandstrände und für ihre unberührte Natur. Bei diesem Mix wird verständlich, warum mehr als zwanzig PGA-Tourpros hier ihr Zuhause haben…


1300 Golflöcher


Die «First Coast of Golf» ist ein eigentliches Zentrum für Golfende. Hier finden sie alles, was sie schon immer über Golf wissen und sehen wollten. Hier ist die «World Golf Hall of Fame», hier sind die Hauptquartiere der PGA- und der Champions-Tour, hier wird «THE PLAYERS Championship» ausgetragen, das so genannte «fünfte Major-Turnier», hier warten beinahe 1300 Golflöcher und über 440 Kilometer Fairway darauf, bespielt zu werden.


«The First Coast of Golf» ist aber auch ein Marketingverbund von zahlreichen Golfclubs und Hotels. Dessen Chef David W. Reese sieht den Zusammenschluss vor allem als Qualitätslabel und als Anlaufstelle für auswärtige Golferinnen und Golfer (vgl. Facts & Figures).


Dass bei unserem Besuch der weltberühmte Stadium Course des TPC Sawgrass so kurz vor der Players Championship nicht bespielt werden durfte, überraschte uns nicht. Wer den Platz am Fernsehen schon gesehen hat, der weiss, wie gepflegt er an den Turniertagen ist. Sogar eine kurze Besichtigungsfahrt mit einem Fremdenführer, einem so genannten «Storyteller», ist beeindruckend – wie muss dieser Platz erst zu spielen sein! Mindestens so beeindruckend ist auch das neue Clubhaus: Es soll alles in allem um einen Drittel grösser sein als das Weisse Haus.


Exotische Zuschauer Statt auf dem Stadium Course wurden wir zu einer Runde auf dem weniger bekannten Dye’s Valley Course eingeladen. Der wunderschöne Platz in einer ebenso schönen Umgebung wurde vor bald zwei Jahren umgebaut. Begleitet wird man auf der Runde von einem Forecaddie, der nicht nur eine wertvolle Hilfe beim Finden von nicht optimal getroffenen Bällen war, sondern einem jederzeit mit guten Tipps zur Seite stand.


Der Platz führt praktisch auf allen Bahnen dem Wasser entlang, so dass neben den üblichen Alligatoren auch mal Wasserschlangen als interessierte Beobachter auftauchen. Und am Himmel kreisen Adler. Trotz des vielen Wassers ist der Valley Course gesamthaft betrachtet sehr verzeihend. Beeindruckend Loch 6: Es ist von den hinteren Tees (462 Yards!) das schwerste Par 4 der USA.


Hirn einschalten!


Wasser ist auch auf dem in der Nähe von St. Augustine gelegenen Cimarrone Golf Club das dominierende Element. Besonders bei den Löchern 5, 10, 13 und auf dem Schlussloch kommt es stark ins Spiel. Dann ist Taktik angesagt. Wildes Draufhauen bringt (auch) hier nichts. Fortgeschrittene Golfer haben dank den fünf verschiedenen Teeboxen Gelegenheit, richtige Herausforderungen anzunehmen. Aber auch weniger starke Spieler kommen so zu interessanten Golfrunden.


«Home of Golf»


Die World Golf Hall of Fame bei St.Augustine wird von zwei Golfplätzen umgeben, dem «King & Bear» und dem «Slammer & Squire». «King» und «Bear» sind die Kosenamen von Arnold Palmer bzw. Jack Nicklaus, den beiden Golflegenden, die sich auch als Golfplatzarchitekten einen grossen Namen gemacht haben.


Bei diesem Platz kam es zur bisher einzigen direkten Zusammenarbeit des «Königs» und des «Bärs». Eine Kooperation, die – trotz aller Konkurrenz – ihre Freundschaft demonstrieren sollte. Die beiden haben einen grossartigen, herausfordernden Golfplatz geschaffen.


Föhren und weite Wiesen prägen das Bild auf den Front nine, die dann auf den zweiten Neun durch riesige, teilweise über 200 Jahre alte Eichen abgelöst werden. Trotzdem wirkt der Platz sehr offen und für die Drives hat es viel Platz. Und wie es sich für Florida gehört, hats auch hier jede Menge Wasser. Palmer bezeichnete die 15 als sein Traumloch – ein relativ kurzes Par 4 (360 Yards), aber mit Strokeindex 2. Der «Slammer & Squire» ist eine Hommage an Sam Snead und Gene Sarazen, die von ihren Fans mit diesen Kosenamen bedacht wurden. Die beiden haben den Golfplatzarchitekten Booby Weed als «player consultants» beim Bau unter-


stützt, worauf der Platz gleich ihre Namen bekam. Slammer & Squire ist ein offener Parklandcourse rund um die Hall of Fame, der Spieler mit einem guten Kurzspiel belohnt. Noch selten kamen unsere Wedges auf dem Fairway so oft zum Einsatz wie hier. Geradezu entgegenkommend sind die grossen Landeflächen für die Drives, umso schwieriger dafür die stark ondulierten Greens.


Die schwierigsten Greens Direkt an der Küste liegen die beiden Plätze des Ponte Vedra Inn & Club, der Ocean und der Lagoon Course. 1939 wurde auf dem Ocean Course der Ryder Cup ausgetragen, und auf dem Platz fanden schon mehrmals die Qualifikationen fürs US Open statt. Eigentlich braucht man also über die Qualität des 1928 erstellten Platzes gar nicht viel zu sagen. Seither wurde er aber zweimal redesigned, und vor allem die Handschrift von Robert Trent Jones ist seither klar erkennbar.


Taktik ist besonders an Loch 4 gefragt, einem Dogleg auf einer Landzunge mit einem über 60 Meter breiten Wasser kurz vor dem Green. Apropos Green: Die oft erhöhten Greens des Ocean Courses sind sehr heikel anzuspielen und extrem onduliert. Sie gehörten zu den schwierigsten, die wir auf der Reise gespielt hatten. Robert Trent Jones zeichnete auch für die ersten Neun auf dem viel später gebauten Lagoon Course verantwortlich.


Erst 1977 wurde der Platz auf 18 Loch ausgebaut und vor rund zwei Jahren vollständig überarbeitet. Heute präsentiert er sich als eher einfach zu spielender Course, oder zumindest als Platz, an dem nicht vor jedem Schlag ganz genau überlegt werden muss, welches jetzt die beste Möglichkeit ist. Man kann sich auch mal gehen lassen – und einfach draufhauen…


Weltklasse!


Der 2001 eröffnete Platz des St. Johns Golf & Country Clubs wurde uns schon auf den zuvor gespielten Plätzen immer wieder angepriesen. Und er war dann tatsächlich der klar beste Platz, den wir gespielt hatten. Mit perfekten Greens, schnell und treu, in einem sehr guten Pflegezustand und mit einer weitgehend natürlichen Umgebung, sind doch die Häuser auf den ersten Neun recht weit weg von den Fairways gebaut.


Besonders tricky zu spielen ist die 14, ein Par 4 mit einem starken Dogleg und hervorragend platzierten Bunkern am Fairway und beim Green. Überraschend, dass es auf dem Platz praktisch kein Rough gibt. Schade, dass man diesen Platz nicht zu Fuss spielen kann – nur den rund 250 Mitgliedern ist dies erlaubt.


Hier haben wir uns auch erkundigt, warum wir nirgends einen Handicap-Nachweis erbringen mussten. Die Antwort vom verantwortlichen Head-Pro David Leininger ist einfach und bezeichnend: «Uns interessiert das Handicap nicht. Wichtig ist nur die ‹pace of play›.» Und auf die wird geschaut – auf allen Plätzen.


Je langsamer man unterwegs ist, desto schneller sind die Marshals zur Stelle. Sagen müssen sie eigentlich nichts, man merkt auch so, dass man sich etwas beeilen sollte…


World Golf Hall of Fame


Im Zentrum des Golf Village bei St.Augustine befinden sich seit gut zehn Jahren die «heiligen Hallen des Golf». Alle wichtigen Organisationen im Golf haben seinerzeit das Projekt unterstützt, das neben historischen Fakten auch viele persönliche Erinnerungen von grossen Golfern präsentiert.


Wer auf dem Rundweg um den vorgelagerten Teich auf einer Steinplatte verewigt ist, der kann mit Fug und Recht behaupten, er habe es im Golf zu etwas gebracht. Hier werden die grössten Spieler und Persönlichkeiten, die sich ums Golf besonders verdient gemacht haben, geehrt.


Die Hall ist auch Museum, eines, das den Besuchern die ganze Geschichte des Golf mit modernsten interaktiven Kommunikationsmitteln auf unterhaltsame Art und Weise näher bringt. Erstaunlich für die USA: Hier werden auch der R&A, die eindrückliche Geschichte der Open Championship und des Royal & Ancient Golf Clubs of St.Andrews, präsentiert. Und auf einer Nachbildung der berühmten Swilken Burn Bridge kann man sich vor dem ehrenwerten Clubhaus von St. Andrews fotografieren lassen.


Hier fing alles an


St. Augustine, die kleine Stadt am Atlantik, ist die eigentliche Wiege der Besiedlung Nordamerikas durch die Europäer. Im 16. Jahrhundert gingen hier die Spanier an Land – und seither ist der Ort immer bewohnt. Viel erinnert auch heute noch an die Eroberer, der spanische Einfluss lebt weiter. Zum Teil etwas kitschig, zum Teil aber sehr «echt». Ein Bummel durch die alten Strassen oder eine Fahrt mit dem Sightseeing-Bähnchen gleicht einem Aufenthalt in einem alten spanischen Städtchen.


Natürlich wird kaum mehr spanisch gesprochen, aber die täglich stattfindende Wachtablösung in historischen Uniformen und mit «Kanonenschüssen» auf dem Castillo de San Marcos (1748 erbaut) ist ein zwar touristisches, aber durchaus sehenswertes Schauspiel. In St. Augustine kam auch das erste Kind afrikanischer Sklaven in Amerika zur Welt. Diese waren aus dem Norden nach Florida geflüchtet, wo ihnen von den Spaniern die Freiheit geschenkt wurde. Es wurde die erste legale schwarze Gemeinde der damals noch nicht gegründeten Vereinigten Staaten. Absolut sehenswert ist auch das ehrwürdige Flagler College. St. Augustine beherbergt in seinen alten Gassen auch einige ganz spezielle Lokale.


Gleich neben der Kathedrale das «Bistro de Leon», das so französisch daherkommt, dass man sogar auf Französisch bestellen kann. Und dann wird die aus Lyon stammende Besitzerin rasch sehr gesprächig. Gegessen und getrunken haben wir dort grossartig.


Ein weiteres kulinarisches Highlight erlebten wir nur ein paar Meilen entfernt im «Aunt Kate’s on the water», dessen Küche seit fünf Generationen von der gleichen Familie geführt wird und alle Köstlichkeiten des Meeres zu bieten hat, aber auch handfeste amerikanische Küche und gute Weine. Und das mit einem bei Sonnenuntergang geradezu betörenden Blick auf die Matazanas Bay.

 

Autoren: Brigitte und Hannes Huggel (Text & Fotos)

 

 

FACTS & FIGURES

 

Allgemeines

 

Florida im Südosten der USA wird auch als «Sunshine State» bezeichnet. «Florida» selbst stammt aus dem Spanischen und hat die Bedeutung von «Land der Blumen». 1845 wurde Florida Bundesstaat.

 

Klima

 

Die Region im Nordosten Floridas ist subtropisch bis tropisch, ist aber etwas weniger feucht. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Januar bei 18, im Dezember bei 19 Grad, der Jahresdurchschnitt in Jacksonville liegt bei 26,3 Grad.

 

 

Wichtige Informationsstellen

 

FIRST COAST OF GOLF
415 Pablo Avenue, Jacksonville Beach, Florida 32250 T 888-859-8334, www.florida-golf.org Die Marketingstelle der Golfplätze der Region. Nicht nur für die Vermarktung sondern auch für die Qualitätskontrolle verantwortlich. First Coast of Golf organisierte die Plätze unserer Reise.

 

ST.AUGUSTINE, PONTE VEDRA & THE BEACHES
500 San Sebastian View, St. Augustine, Florida 32084, T 800-418-7529 www.getaway4florida.com Das Fremdenverkehrsbüro der Region, das für G&C die ganze Reise und die Sponsoren des Aufenthaltes organisiert hat (herzlichen Dank, Barbara!).

 

Die Golfplätze

 

CIMARRONE GOLF CLUB
2800 Cimarrone Boulevard, Jacksonville, Florida 32259 18 Loch, Par 72, 6592 Yards T 001 904 287-2000 www.cimarronegolf.com

 

WORLD GOLF VILLAGE
1 World Golf Place, St. Augustine, Florida 32092 www.golfwgv.com «King & Bear» 18 Loch, Par 72, 7279 Yards T 001 904 940-6088, www.golfwgv.com «Slammer & Squire» 18 Loch, Par 72, 6939 Yards T 001 904 940-6088, www.golfwgv.com

 

TPC SAWGRASS
110 Championship Way, Ponte Vedra Beach, Florida 32082 T 001 904 273 3235 www.tpcsawgrass.com Valley Course 18 Loch, Par 72, 6864 Yards Stadium Course 18 Loch, Par 72, 7215 Yards

 

PONTE VEDRA INN & CLUB
200 Ponte Vedra Boulevard, Ponte Vedra Beach, Florida 32082 T 001 904 285 1111 www.pvresorts.com Ocean Corse 18 Loch, Par 72, 6811 Yards Lagoon Corse 18 Loch, Par 70, 6022 Yards

 

ST.JOHNS GOLF & COUNTRY CLUB
205 St. John’s Golf Drive, St. Augustine, Florida 32092 T 001 904 940 3200 www.stjohnsgolf.com 18 Loch, Par 72, 7236 Yards

 

Hotel und Restaurants

 

RENAISSANCE RESORT AT WORLD GOLF VILLAGE
500 South Legacy Trail, St. Augustine, Florida 32092 T 001 904-940-8000 www.worldgolfrenaissance.com Man ist mittendrin in der Golfgeschichte und hat je nachdem tolle Aussichten auf die Plätze oder die Hall of Fame.

 

PONTE VEDRA RESORTS
200 Ponte Vedra Boulevard, Ponte Vedra Beach, Florida 32082 T 001 904 234 7842 www.pvresorts.com Hervorragender Service.

 

AUNT KATE’S
612 Euclid Ave, St. Augustine, Florida 32084 T 001 904 829 1105 aunt-kates(at)att.net Die Atmosphäre auf der Terrasse direkt am Wasser ist bei Sonnenuntergang genial. Essen, Getränke und der Service können sich sehen lassen.

 

BISTRO DE LEON
12 Cathedral Place, St. Augustine, Florida 32084 T 001 904 810 2100 www.bistrodeleon.com restaurant(at)bistrodeleon.com «Ma cuisine, ma passion» ist der Leitsatz von Küchenchef Jean Stéphane Poinard. Wer mit der Chefin Französisch spricht, hat schon gewonnen. Hohe Qualität in jeder Beziehung.

 

BB’S RESTAURANT
1019 Hendricks Avenue, Jacksonville, Florida 32207 T 001 904 306 0100 www.bbsrestaurant.com Leitsatz des täglich geöffneten Inn-Places: «A groovy place to b».

 

MURRAY BROS. CADDYSHACK
Direkt neben dem Renaissance Hotel T 001 904 940-3673 www.murraybroscaddyshack.com Hier geht am Abend die Post ab.

 

Sehenswert

 

Die World Golf Hall of Fame ist für jeden Golffan ein absolutes Muss. Hier wird die Geschichte des Golf lebendig. Auch St. Augustine muss man erkundet haben.

Das «kleine Städtchen» ist die eigentliche Wiege der Besiedlung Amerikas. Besonders sehenswert: Castillo de San Marcos, ein altes Fort direkt am Meer, die «spanische» Altstadt mit ihren kleinen Restaurants und Shops und das Flagler College.

 

Anreise

 

Auf Einladung von US Airways sind wir von Zürich über Philadelphia nach Jacksonville geflogen, der grössten Stadt Floridas mit dem wichtigsten Flughafen. Von dort gings mit einem Mietwagen von Entreprise weiter. 

 

Preise

 

RENAISSANCE RESORT, Doppelzimmer ab USD 89 für Zwei Personen mit Früstück.

 

Karte (klicken)

 

Autoren Brigitte und Hannes Huggel (Text & Fotos)

 

 
 
 
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