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V.l.n.r.: McIlroys Caddie J.P. Fitzgerald, Vizecaptain Ian Poulter, Rory McIlroy und Captain Darren Clarke (Foto: Getty Images)

11:17 – die «MS Europa» geht unter wie einst die «Titanic»

Mit dem Resultat von 6,5 zu 9,5 startete das Team von Captain Darren Clarke am Sonntag im Hazeltine National in Chaska (Minnesota) in die abschliessenden zwölf Einzel des 41. Ryder Cups. Doch das erhoffte Wunder blieb aus, und so gingen die US-Boys nach drei Niederlagen in Serie zum ersten Mal seit 2008 wieder als Sieger vom Platz.

Die ersten sechs Singles konnten die Europäer zwar noch mit leichten Vorteilen abschliessen (3,5:2,5), aber danach kam nicht mehr viel. Und um 23.11 Uhr MEZ, als noch einige Partien im Gange waren, überschritt Team USA im Match zwischen Ryan Moore und Lee Westwood die magische Grenze von 14,5 Punkten. Der Ryder Cup war wieder in amerikanischen Händen, zum ersten Mal seit der Begegnung 2008 in Valhalla (Kentucky).

 

Alles über die «Chronik einer angekündigten Niederlage» lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von G&C, die am 15.10. erscheint.

 

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