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Jordan Spieth mit Claret Jug (Foto: Getty Images)

Spieth wackelt – und rettet sich mit Superfinish

Nach einem Katastrophenstart mit drei Bogeys auf den ersten vier Löchern und einem halbstündigen Regelintermezzo an der 13 sicherte sich ein zu Beginn hypernervöser Jordan Spieth mit einem Traumfinish den Sieg an der 146. Open Championship im Royal Birkdale GC bei Southport (England).

Das 13. Loch war so etwas wie eine Initialzündung für Jordan Spieth: Er hämmerte seinen Abschlag ins Nirwana und musste den Ball für unspielbar erklären. Es dauerte eine gute Viertelstunde, bis ein Ort auf der nahen Driving Range (!) definiert war, an dem der Texaner seinen Ball droppen konnte. Spieth erkämpfte sich aber noch das Bogey, und von da an schien er wie ausgewechselt. Er spielte Birdie, Eagle, Birdie Birdie. Und am letzten Loch genügte ein Par, um Runner-up Matt Kuchar auf drei Strokes Distanz zu halten. Nach dem Masters und der US Open 2015 war es der dritte Majorsieg für den noch 23-Jährigen, der am 27. Juli seinen 24. Geburtstag feiert.

 

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