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Linda Henriksson

Vom Winde verweht – Rominger als 11. beste Schweizerin

Sturmartige Windböen, die Revanche der Schweizer Proetten gegenüber den Amateurinnen und mit der Finnin Linda Henriksson (Foto) eine Playoffsiegerin: So lauteten die drei Schlagzeilen am Finaltag der VP Bank Ladies Open im GC Gams-Werdenberg.

Wie schwierig die Verhältnisse am Samstag im sturmumtosten St. Galler Rheintal waren, zeigte ein Blick auf die Scorekarten: Keiner einzigen der 52 Finalteilnehmerinnen gelang es, das Par (72) zu knacken. Am meisten litten aus Schweizer Sicht die Amateurinnen unter den ungewohnten Bedingungen. Die drei jungen einheimischen Final-Girls, die noch gestern vor den Proetten oder mindestens gleichauf mit ihnen klassiert waren, wurden alle vom Winde regelrecht verweht. Eine 79er- und zwei 80er-Runden waren das brutale Verdikt. Am besten hielt sich noch die 15-jährige Elena Moosmann (Ennetsee) mit Platz 22.

 

Die Proetten, allen voran Caroline Rominger und Melanie Mätzler (beide +2 für den Tag), liessen sich von den Böen nicht allzu sehr vom Kurs abbringen. Rominger wurde als beste Schweizerin mit total 4 über Par geteilte 11., Mätzler (total +5) beschloss ihr Heimturnier im geteilten 14. Rang.

 

Ganz vorne überstanden die Russin Nina Pegova und die Finnin Linda Henriksson den Tag im Par und mussten mit total 4 unter nach 18 Holes zu einem Playoff antreten. Henriksson entschied das Stechen am ersten Zusatzloch mit Par gegen Bogey für sich.

 

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