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Bing Paulsen gewinnt Flumserberg Ladies Open Matchplay

Nach drei Tagen Strokeplay wurde heute ein Zusatzevent, das Flumserberg Ladies Open Matchplay im Golfclub Gams-Werdenberg gespielt. 16 Spielerinnen – acht qualifizierte aus dem Strokeplay und acht Einladungen – kämpften während vier Runden um den Matchplay-Sieg. Die ersten drei Runden und das Spiel um Platz 3 wurde über sechs Löcher ausgetragen, das Finale über neun.

Nach ihrem Sieg im Flumserberg Ladies Open von gestern sah es auch heute lange nach einem Start-Ziel-Sieg für die Finnin Sanna Nuutinen aus. «Ich spiele heute mein bestes Golf, es tut mir fast ein bisschen leid», so Nuutinen nachdem sie in der zweiten Runde gleich nach vier Löchern gegen Noemi Jimenez, die Siegerin des Flumserberg Ladies Opens 2018 gewann. Aber auch Nuutinens Finalgegnerin, Maiken Bing Paulsen, schaltete namhafte Spielerinnen wie LET-Siegeri Diksha Dagar auf ihrem Weg ins Finale aus. Paulsen, welche das erste Loch verlor, glich auf der vier mit einem Eagle aus und doppelte auf der fünf nach. Diesen Punkt Vorsprung verwaltete sie gekonnt zum Sieg. «Ich habe die ganze Woche gut gespielt und dies heute mit dem Sieg zu krönen ist wunderschön», so Bing Paulsen nach dem Sieg.


Die Schweizerinnen
Melanie Mätzler, Organisatorin des Flumserberg Ladies Open und Flumserberg Ladies Open Matchplay, verlor in der ersten Runde gegen Sanna Nuutinen. «Ich habe auf Loch drei einen Fehlschlag gemacht und büsste dies bis am Schluss. Von Sanna muss man mit ihrer momentanen Form nicht auf einen Fehler hoffen», kommentiert Mätzler. Auch Rachel Rossel verlor ihr erstes Match gegen die Inderin Tvesa Malik. Anais Maggetti und Clara Pietri stiessen in die zweite Runde vor. Dort war aber für beide Endstation. Clara Pietri verlor unglücklich auf dem ersten Extraloch gegen Franziska Friedrich. Ähnlich erging es Anais Magetti: Sie verlor 1 up gegen die Spanierin Noemi Jimenez.

Einen Blick hinter die Kulissen des Events können Sie in der kommenden Ausgabe von Golf&Country werfen: Wir haben Organisatorin Melanie Mätzler einen Tag lang begleitet. Abonnieren können Sie das Magazin hier.

 

Foto: Hanspeter Fahrni




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