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Dino Canepa ist Initiatior des Antrags auf Aufnahme von House of Swiss Golf als PGO.

Kommt eine neue Public-Golf-Organisation?

House of Swiss Golf stellte einen Antrag auf Aufnahme als Public-Golf-Organisation (PGO), worüber bei der Delegiertenversammlung des Schweizer Golfverbands eine Abstimmung geplant war (die Delegiertenversammlung wurde jedoch abgesagt). Im Interview unserer März-Ausgabe erklärt Initiator Dino Canepa schon vorab, dass es ein grosses Ziel von House of Swiss Golf sei, die Zukunft des Golfes durch den Nachwuchs zu sichern und das «Golfclub-Sterben» einzudämmen.

«Aller guten Dinge sind drei», meint Canepa. Und genau deshalb brauche es auch eine dritte PGO, nebst Migros GolfCard und ASGI. «(Der Schweizer Golfverband) Swiss Golf deckt im Prinzip nur rund zwei Prozent der Investitionen im heimischen Golfsport ab, während die zwei anderen PGO hauptsächlich ihre eigenen Interessen, nämlich ihre Golfparks oder Anlagen, unterstützen», konstatiert Dino Canepa.

«In den nächsten zirka fünf Jahren haben 15 000 Golf eine Altersgrenze erreicht, die keinen oder nur noch limitierten Golfsport erlaubt», erklärt er weiter. Ziel sei es auch für House of Swiss Golf, mehr Leute zum Golfsport zu animieren und neue Plattformen und Initiativen zu suchen. Noch sind sich die Delegierten des Vorstands von Swiss Golf und Dino Canepa beziehungsweise House of Swiss Golf noch nicht wirklich einig: «Der Name unserer Karte war dabei ein Thema – aber auch die Ansichten über die Entwicklung des Golfsports sind noch nicht aus einem Guss.» Wie die weiteren Verhandlungen laufen, wird sich erst noch zeigen. Das ganze Interview lesen Sie in unserer März-Ausgabe von G&C.

Alle weiteren Themen der März-Ausgabe finden Sie hier. Das neue Magazin ist ab jetzt am Kiosk erhältlich oder unter www.golfandcountry.ch/abo zu bestellen. Möchten Sie Golf&Country als E-Paper abonnieren? Informationen dazu finden Sie hier.

Foto: Melanie Duchene




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